Mosambik
Mosambik
hatte sich in den letzten Jahren zur Freude aller von den Putschen und Bürgerkriegen
immer mehr erholt. Viele Gebiete wurden entmint, alles normalisierte sich.
Die Wetterkatastrophe brachte mal wieder Tod und Armut den Menschen, die sich
mit Mühe in den letzten Jahren etwas aufgebaut hatten. Zu alledem wurden
durch die Überschwemmungen viele Minen wieder aufgespült.
Alkohol
Wie auch in Südafrika darf Alkohol nur in bestimmten Bottlestores verkauft
werden.
Amtssprachen:
Portugiesisch sprechen ca. 25 % der Bevölkerung, daneben werden die
Bantusprachen, unter anderem Swahili gesprochen.
Ärztliche
Versorgung
Wir
empfehlen auf jeden Fall eine Auslandskrankenversicherung.
Auslandsvertretungen
der Bundesrepublik Deutschland:
Deutsche Botschaft in Maputo
C.P.1595,
Maputo.
Tel. (01) 492714, 492996.
Bevölkerungsdichte:
18 Einwohner /qkm; besteht aus über 60 Bantu-Völkern, der Anteil der
Weißen liegt bei unter einem Prozent.
Camping
Guinjata Bay, PO Box 5338, Nelspruit 1200. Tel/Fax (013741-3149) Für 35 Rand
Campen.
Paindane Resort, PO Box 135, Low`s Creek 1302, Tel(012)807-1464, Fax
(012)8071461
Dieses Camp bietet Zimmer, Häuser zur Selbstversorgung für
310 Rand und ebenfalls Campingplätze.
Barra Reef ist schön gelegen
und ist ein Campingplatz in Verbindung mit der Barra Lodge, die sehr gut ausgestattet
ist.
PO Box 6921, Halfway House 1685. Tel(011) 314-3355 /Tel./Fax.(011)314-3239,
weitere Infos
über die e-mail barra@pixie.co.za.
Einwohnerzahl:
18 Millionen leben in 10 verschiedenen Regionen mit einer Küstenlänge
von 2500 km.
Einreisebestimmungen:
Das Visum kann bei der Mosambikanischen Botschaft in Deutschland besorgt
werden.
Es kann auch in Johannesburg (011)336-1819 und Kapstadt (021)26-2944/5
innerhalb von
24 Stunden für 75 Rand von den Mosambikanischen Konsulaten
ausgestellt werden. Versicherung für was auch immer kostet 85 Rand, 12 Rand
um in das Land zu kommen
und nochmals 12 Rand pro Person.
An die festgelegte
Aufenthaltdauer im Visum sollte sich dringend gehalten werden.
Fahrzeugpapiere:
Internationaler Führerschein, internationale Zulassung und ein Carnet de
passages sind erforderlich. Teilweise wird ein Warnschild vorn am Fahrzeug befestigt.
Fläche:
Die Volksrepublik Mosambik ist 801590 qkm groß.
Flughafen:
Beira und Maputo besitzen internationale Flughäfen.
Gesundheit:
Bei der Einreise aus einem Infektionsgebiet sind Gelbfieber- und Choleraimpfung
vorgeschrieben. Malaria-Prohylaxe das ganze Jahr über. Außerhalb der
Provinzstädte gibt es nur lückenhafte medizinische Versorgung.
Nach
den Regenfällen der letzten Wochen ist eine Choleraimpfung dringend anzuraten.
Auch das Malariarisiko ist durch die Regenfälle stark angestiegen.
Grenzen:
Bei Komatipoort öffnet die Grenze täglich von 07:00 bis 19:00 Uhr.
Klima:
Tropisch-wechselfeuchtes-Klima.
In der Regenzeit während des Nordostmonsuns
liegt die mittlere Temperatur bei etwa 26°,
und in der Trockenzeit bei
20°.
Kommunikation:
In den Gästehäusern sind in den meisten Fällen Satelitentelefone
zur Benutzung installiert.
Mit Handys kann in den Gegenden um Maputo und Xai-Xai
telefoniert werden.
Naturschutz:
Die Küste ist im Süden
als dünen- und lagunenreiche Ausgleichsküste ausgebildet.
Im Gorongosa-Reservat
kann man noch die selten Nilwarane beobachten.
Öffentliche
Verkehrsmittel:
Der Sambesi ist unterhalb des Cabora-Bassa-Stausees schiffbar.
Reisezeit:
Die angenehmste Reisezeit ist von Mai bis Oktober.
Sicherheit:
Nach den letzten Regenfällen sind viele Minen wieder an die oberflache gespült
worden.
Überlandfahrten sind laut dem Auswärtigen Amt generell gefährlich.
Gefährlich soll auch der Weg von Malawi nach Simbabwe durch den Tete-Korridor"
sein.
Unterkünfte:
Zongoene Lodge,PO Box 35555, Menlo Park 0102. Tel. (012)346-1286 oder (012)346-2227,
Fax(012)346-1269. E-mail: zongoene@satis.co.za. und mehr infos auch im Netz unter
www.satis.co.za/zongoene.
Barra Lodge empfehlenswert unter oben genannter
Adresse.
Währung:
1 Rand sind 2000 Meticais
Zoll:
Zollfrei sind 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250g Tabak sowie eine Flasche
Wein und 1/4 Liter Spirituosen.

Relikte
aus der portugiesischen Kolonialzeit, sind überall zu entdecken.
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